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     die Heldin Maroula  bei Kotsinas           die Hölle von Filoktiti  bei Kaviria


In Myrina kaum zu übersehen die grosse Festung ( to Kastro ) wie es von die Einheimischen genannt wird. Die wurde im im Jahr 1186 vom byzantinischen Kaiser Andronikos Komninos gebaut, und spielte eine grosse Rolle in der Verteidigung der Insel und in der Aufsicht des noerdlichen Teiles des Ägäischen Meeres. Zum letzten Mal wurde die Festung im Jahre 1770 benutzt als russische Truppen unter dem Kommando von A.Orlof versucht haben Limnos von die Türken zu befreien. Heute leben in der Festung ungefähr 200 Hirsche. Die Gemeinde von Myrina sorgt dafür das die Tiere genug zum Essen und zum Trinken kriegen.

 


Poliochni, eine Stadt – eigentlich sind es sieben Schichten aufeinander- liegender Städte - aus der frühen Bronzezeit, ein Kulturraum, der fast doppelt so groß war wie Troja. Die Siedlung stammt wahrscheinlich aus dem 5. oder 4. Jahrtausend v. Chr. und wurde ca. 1000 Jahre vor Troja gebaut. Hier lebten ungefähr 1500 Einwohner und es gab dort auch ein Versammlungshaus, als ersten Vorläufer eines Parlamentshauses. 


Eine weitere Ausgrabung hat die größte und am längsten bewohnte Stadt von Limnos zu Tage gebracht, nämlich Ifestia (1000 v. Chr bis 1200 n.Chr.).


Am Kap Chloe ( Kaviria ) befindet sich die Ausgrabungsstätte des Tempels der Kaviria. In der hellenistischen Zeit eine religiöse Opfer- und Feierstätte (Kavirische Mysterien). Die entdeckten Überreste eines archaischen Tempels (8. bis 7.Jahrhundert v. Chr.) stammen wahrscheinlich vom ältesten bekannten Tempel des gesamten griechischen Raumes. Hier befindet sich auch die Hölle von Filoktitis bekannt aus dem Trojanischen Krieg.


Einen guten Überblick über die geschichtlichen Epochen von Limnos, von der prähistorischen bis zur hellenistischen Zeit, bekommt man im Archäologischen Museum von Myrina. Ein Besuch dort sollte keinesfalls versäumt werden.


Ausserhalb von Moudros befindet sich der Alliierten Friedhof der gefallenen Soldaten die im ersten Weltkrieg umgekommen sind. 


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